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Da Vento

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24. November 2011

Hallo Leute, ich weiß nicht was ihr habt, bei mir war alles super. Ich hatte einen spitzen Laden, spitzen Verdienst und voll fun. Habe sogar Bodypainting gemacht. Mal voll was anderes. Ist halt eine Einstellungssache. Zu der Zeit will halt keiner ne Bluse und ne Jeans sehen. Klamotte kann man auch, habe ich auch gemacht, vorher unter www. bazenzeit.ch anschauen. Betreuung war super. Die Dame am Telefon hat mich genau vorher über alles informiert. Auskünfte waren also auch klasse. Geld wurde direkt pünktlich vom Wirt ausgezahlt. Putzen am Ende nicht. Aber war vorher auch klar. Geile Location, solltet ihr vielleicht nochmal versuchen. Ach so , ich habe schlechte Erfahrungen mit der anderen Firma gemacht. vp-Service. Die gehen gar nicht. Vorsicht!!!!! Der Typ ist so ein großer furchteinflößender Kerl. Bekommt nicht viel gebacken. Auskünfte am Telefon, mehr als schlecht. Ich kann nur sagen, hier ist Finger weg.!!!

susi210770
Rated 1 out of 5
22. Januar 2010

Alles nur nicht diese Agentur!!!
Finger weg

Rosenstolz
Rated 1 out of 5
30. Januar 2008

So leute. jetzt bin ich mal am zuge. hüttet euch vor dieser agentur. wenn ihr lust habt euch halbnackt in nem stripplokal in der schweiz zu stellen und euch dort auf komando der chefin betatschen zu lassen. dann wird euch die agentur viel freude bringen. das ist zwar gutes geld, aber letztendlich fühlen sich da nur schlampen mit wohl. man kann sein geld als promoterin auch verdienen ohne sich im schritt schauhen zu lassen.

elina
Rated 2 out of 5
18. Dezember 2005

Diese Agentur vermittelt für die Fastnachtszeit „Schweizer Batzenfassnacht“ deutsche Mädels an Schweizer Pubs. Dafür muss man erst mal eine Bearbeitungsgebühr von 25 Euro (Stand 2004) bezahlen. Wenn ein Arbeitsverhältnis in der Schweiz zustande kommt, zahlt man dafür noch mal 333 Euro. Die Hinfahrt muss der Wirt bezahlen und für die Rückfahrt zahlt man selbst. Es gibt 2 Tarife. Tarif A bekam man 2004 140 SFr und B 160 SFr. Das ist abhängig von dem was man anhat. Tarif B meistens String und BH und bei Tarif A etwas mehr. Natürlich bedeutet es für die Agentur eine Menge Stress wenn so viele Mädels zur gleichen Zeit in der Schweiz sind und mal eine krank wird, es dort und da Probleme gibt, aber dafür kassieren sie vom Wirt und von den Mädels Geld und nicht zu knapp. Und dadurch sind sie auch überlastet weil nicht genügend Leute seitens der Agentur in der Schweiz sind. Von daher kann es schon passieren, dass sie sich nicht drum kümmern oder erst viel später, aber wenn man irgendwo in einem fremden Land ist, dann kann später auch zu spät sein. Sie können natürlich auch nicht vorher wissen, ob die Chemie zwischen Wirt und „deutschen Mädel“ stimmt, aber dafür sollte ja eine Agentur dasein, um sich drum zu kümmern wenn es nicht so ist. Wie wir im nachhinein mitbekommen haben, ist es in einigen Fällen so vorgekommen, dass dem Wirt wohl erzählt wurde, dass die Mädels im Tarif B (sehr freizügig) arbeiten und die Mädels auf Tarif A eingestellt waren. Klar, dass es dann zu großen Differenzen kommen kann. Außerdem stand im Vertrag noch etwas von einer Umsatzbeteiligung, die aber in sehr seltenen Fällen auch von den Wirten bezahlt wird. Auch erfährt man, meist am Ende, dass noch eine Quellensteuer abgezogen wird vom Wirt, was ja rechtens ist, aber das nicht vorher gesagt wird. Oder der Wirt berechnet auf einmal noch eine Pauschale für Übernachtung und Verpflegung, obwohl das laut Vertrag frei sein soll. Das alles kann passieren, muss aber nicht. Wer denkt, dass man nur hinter der Bar stehen soll und Getränke ausgeben soll, liegt falsch. Die Gäste sollen animiert werden zu trinken und einen mit einzuladen und nicht nur auf einen Kaffee versteht sich. Man kann sich den Tagesablauf so vorstellen. Ab nachmittags/abend arbeiten, bis frühs arbeiten, schlafen, aufstehen, was essen, schminken, arbeiten… Wenn man gut ist, geht man vielleicht noch mal spazieren, aber nach einer WEile bleibt man lieber noch im Bett. Auch wird einem viel von großen Trinkgeldern erzählt, wenn man am richtigen Ort ist vielleicht, aber meistens fällt es doch etwas magerer aus als gedacht. Am Ende tauscht man das Geld noch in Euro um, und den Betrag den man sich vorher ausgerechnet hat, ist ganz schön zusammengeschrumpft. Wenn alles gut läuft, dann kann man schon Geld verdienen, aber man sollte keine Probleme mit dem Wirt haben, so dass man die Lokalität wechseln muss und einem Arbeitstage und somit auch Verdienst verloren geht. Man sollte auch nicht krank werden und es ist nicht gerade ein sehr gesunder Lebenswandel den man hat. Es sollte auch kein Geld wegkommen aus der Kasse, was man dann ersetzen muss und man muss auch einen Wirt haben, der einen am Ende nicht linkt und nicht den vollen Betrag auszahlt, denn darum haben sie sich bei mir auch nicht gekümmert. Selbstverständlich hatte ich schon die volle Vermittlungsprovision an die Agentur gezahlt, von daher wurde von den Versprechungen die gemacht wurden, auch keine mehr eingehalten. Es gibt schwarze Schafe auf beiden Seiten, Wirte die nicht fair zu den Mädels sind und Mädels die den Wirt bescheissen oder unzuverlässig etc. sind. Die Fassnacht ist auch nicht mehr das was sie war und die Umsätze der Wirte sind zurückgegangen im Vergleich zu früher und die müssen erst mal viel Geld in die Dekoration ihrer Lokale investieren und das Geld müssen sie auch erst mal wieder erwirtschaften, dann müssen sie noch „uns“ bezahlen und wenn am Ende nicht so viel rauskommt, sind die auch nicht gerade erfreut. Deswegen dekorieren auch immer weniger im Vergleich zu früher. Es gibt gewiss immer Lokalitäten, da läuft es immer gut, es gibt aber auch viele, da läuft es nicht mehr so gut und das merkt man dann auch am Trinkgeld und wenn zu wenig Gäste kommen, wer könnte dann wohl schuld sein? Übrigens, das putzen der gesamten Lokalität nach Abschluss der Fassnacht gehörte bei mir mit dazu, unbezahlt natürlich. Von daher, bildet euch selbst ein Urteil, es kann gut gehen, aber man kann ganz schön auf die Schn.. fallen, was nicht unbedingt die Schuld der Agentur sein muss, ein bisschen ist man immer selbst der Schmied des eigenen Glücks, am manchmal hat man den Hammer nicht in der Hand.

Kriss